Citroën CX 25 GTi Turbo: C'est démon! CX-Fahrer-Typologie von Jörg Rowohlt














Dieselfahrer











Dieselfahrer











Ohne Hut und Hosenträger: Der Diesel-CX-Fahrer. In nickelgrün gab es das Auto auch nicht, und unter der flachen konkaven Heckscheibe war kein Platz für umhäkelte Klorollen und Kennzeichenkissen. 1976 hatte sich Citroën erstmals mit einem PKW auf den Selbstzünder-Markt getraut. Mit kraftvollen 66 PS und dem Motor aus dem nur in Frankreich verkauften Kleinlaster C 35 erschien laut nagelnd der CX 2200 D. Wenn die Kritiker Recht haben und ab 1976 die Misalliance mit dem Konkurrenten Peugeot der Marke Citroën die originellen Autos und den Vorsprung durch Technik gekostet hat: Bei den Dieselmotoren profitierte 
Plakat "Hosenträger"

Plakat "Klorolle"
ganz eindeutig doch Citroën - nicht umsonst ist Peugeot der größte Dieselmotorenhersteller der Welt. Die Motoren des CX 2500 D, auch im Peugeot 505 D zu finden, boten ab 1978 so ziemlich das Beste, was seinerzeit technisch machbar war. Der Diesel-CX-Fahrer war sparsam und vergleichsweise schnell - betrachtet man etwa den Mitbewerber aus Schwaben (andere Motorenhersteller bauten seinerzeit keine Selbstzünder). Der schnellste Serien-Diesel der Welt trug 1987 denn auch selbstverständlich den Citroën-Doppelwinkel: Der CX 25 TRD II hat einen Turbolader, einen Ladeluftkühler und erreicht 192 km/h. Immer noch.













# Metall-Grün AC 543 (1977)