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Ohne
Hut und Hosenträger: Der Diesel-CX-Fahrer. In nickelgrün
gab es das Auto auch nicht, und unter der flachen konkaven
Heckscheibe war kein Platz für umhäkelte Klorollen und
Kennzeichenkissen.
1976 hatte sich Citroën erstmals mit einem PKW auf den
Selbstzünder-Markt getraut. Mit kraftvollen 66 PS und dem Motor
aus dem nur in Frankreich verkauften Kleinlaster C 35 erschien laut
nagelnd der CX 2200 D. Wenn die Kritiker Recht haben und ab 1976 die
Misalliance mit dem Konkurrenten Peugeot der
Marke Citroën
die originellen Autos und den Vorsprung durch Technik gekostet hat:
Bei den Dieselmotoren
profitierte |
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ganz
eindeutig doch
Citroën - nicht
umsonst ist
Peugeot
der größte Dieselmotorenhersteller der Welt. Die
Motoren
des CX 2500 D, auch im Peugeot 505 D zu finden,
boten ab 1978 so ziemlich das Beste, was seinerzeit technisch machbar
war. Der Diesel-CX-Fahrer war sparsam und vergleichsweise schnell -
betrachtet man etwa den Mitbewerber aus Schwaben (andere
Motorenhersteller bauten seinerzeit
keine Selbstzünder).
Der schnellste Serien-Diesel der Welt trug 1987 denn auch
selbstverständlich den Citroën-Doppelwinkel: Der CX 25 TRD
II hat einen Turbolader, einen Ladeluftkühler und erreicht 192
km/h. Immer noch. |
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