Im
März 1969 löste der Ami 8 den
Ami 6 ab, der seit 1961 im
Citroën- Programm
als Mittelklassemodell
zwischen DS und 2CV
positioniert war. Der Ami 8 erhielt statt
der nach innen
geneigten Heckscheibe des skurrilen
Ami
6
ein Fließheck. Insgesamt wurde die
Karosserie des Ami
8 modernisiert und verfeinert, die Rundumsicht erhöht. Das Restyling stammt teilweise von Robert
Opron.
Der Citroën-Designer
der 70er Jahre war auch für die Modelle GS, CX und sein
Meisterwerk, den SM verantwortlich. Die
Motorisierung entsprach ungefähr
der des Ami 6:
ein noch aus dem 2CV stammendes, abermals verbessertes
2-Zylinder-Aggregat,
das aus
602 ccm Hubraum nun 32 PS herausholte. Der
Ami 8 war, wie schon 2CV und Ami 6, ebenfalls
mit einer Fliehkraft- kupplung lieferbar. Diese mechanische Halbautomatik
war eine
Anfahrhilfe im Stadtverkehr.
Neben dem
Ami 8 Berline (Limousine) wurde seit 1971 der Ami 8 Break
(Kombi) angeboten. Zwischen
1969 und dem Produktionsende
1979 wurden insgesamt 800.775
Exemplare des Ami 8 hergestellt. 1973
kam mit dem Ami Super
das Ami-Spitzenmodell mit 4-Zylinder-Motor
und einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h auf den Markt.
Die Verkaufserfolge blieben jedoch bescheiden.
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Bleu
Mesange
(AC 629) ·
EZ (F) 31. 03.1969
2
Zyl.·
602 ccm ·
32
PS ·
Fliehkraftkupplung
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